Freitag, 21. Juli 2017

husk

i didn't drown in water
i've followed the light
misguided by the stars
where did your hands go
so slowly unrecognized
don't stop
i got the grip then

[Chords]
i aim to be delighted
not consisted of flesh and blood
lets pretend to be pure
i aim to be pure
clean that filth that sheds our veins
thicker than water is blood

sense your fantasy behind this husk
build in flesh and blood
i just wanted to feel
i promise i will rip you down
let's finish this for you
it's my pleasure
it brings me back to life 

EGDF#BE

GxxxB
4       5
3       5

Exxxxx
4         5
3         5
           7


Donnerstag, 13. April 2017

. Ich kann mir selbst nicht geben was ich brauche. Ich gebe mich um nicht mehr für mich da sein zu müssen. Nicht mehr allein sein zu müssen. Die Einsamkeit schläft nur beim sex, wenn du mir das Gehirn rausfickst. Einsamkeit kommt wieder, nachdem du kamst.

Mittwoch, 22. März 2017

22:2 Uhr. Eigentlich darf ich mir was wünschen. Ich komme, so wie die Tränen. Du bist schon längst eingeschlafen. Seit Monaten komme ich nur noch zu Szenarien aus meinem Kopf, die dich und irgendwelchen Männern beinhaltet. Ich weiß nicht mehr wie Sex sich anfühlt. Wenn wir miteinander schlafen fässt du mich kaum noch an. Du schaust mich kaum noch an. Wer nimmt mich in den Arm und sagt, dass alles wieder gut wird. Wer überzeugt mich davon, dass ich gewollt bin. Ich tus nicht mehr. Ich bin verbraucht. Eine Beziehung, die sich wie ein Versteckspiel anfühlt. Eine Beziehung seit 2 Jahren doch lieber gibst du Freundschaften auf als von uns zu erzählen. Du hörst immer auf mit Menschen zu schreiben zu denen du dich angezogen fühlst. Nur so kannst du leugnen, dass es zwischen uns keine Anziehung mehr gibt. Scheiss drauf. Ich bin nicht mehr überrascht wenn es zuende geht. Ich bin darauf vorbeireitet. Ich werde niemals die Worte: Joyce, es ist vorbei vergessen.

Dienstag, 14. März 2017

Du hättest mir so oder so wehgetan. Entweder hättet du mich nicht angefasst und ich hätte mich ausgenutzt gefühlt oder du hättest mich von innen blutig gekratzt und es wäre wie das erste mal gewesen. Sex mit mir ist eine Meisterleistung. Man benötigt viel Ausdauer und muss viel Kraft investieren und nur weil du gerade Lust hast bedeutet es nicht dass du Lust hast mir Lust zu bereiten; und zwar nicht nur damit du dich daran aufgeilen kannst, sondern weil du möchtest dass ich dabei loslassen kann. Sex mit mir ist nicht wie mit einem Mann. Man muss es wirklich wollen. Mit mir zusammenzusein ist nicht wie mit den anderen. Man muss es wirklich wollen. Ich rede damit ich ordnen kann und du ordnest nicht und willst mir nicht beim ordnen helfen. Ich ordne selbst und du zerbrichst dir den Kopf darüber. Ich sollte ordnen und dir das große und ganze nennen. Wie geht es mir und nicht wie geht es mir mit uns. Denn komischer weiße redet man in der Beziehung nicht über die gemeinsamen Probleme. Das würde Arbeit bedeuten, sondern man redet über das unveränderliche um dem gegenüber keine Verantwortung aufzuzwingen. Du schläfst ein und ich kann nicht einschlafen, weil ich und auf mich beziehe. Du packst es weg und schläfst darüber. Was ist mein Problem? Ich habe kein Problem. Du hattest keine Lust mehr. Das ist nicht mein Problem. Habe ich Lust. Wahrscheinlich auch nicht mehr. Wahrscheinlich wäre es destruktiv geworden. Aber du handelst nicht destruktiv. Ich bin abnormal. Ich fasse mich an und versuche zu schlafen. Eigentlich gibt es nichts zu reden, denn alles was du mir gibst sollte ich einfach nur dankend annehmen. Ich werde es nicht ansprechen in der Hoffnung du machst es mir nicht zum Vorwurf. Und wenn du redest habe ich zu schweigen, denn dann geht es um dich. Es wird nicht um mich gehen, nur wenn du danach fragst. Aber damit hast du aufgehört.
Wiederholt Täter

Was bleiben sind Narben auf grauer haut. Ich kann schon wieder nicht schlafen weil mein Kopf zu laut stöhnt. 1000 Bilder, aber keines davon greifbar. Scham steigt mit in den Kopf aber wovor? Schäme ich mich weil ich fühle oder schäme ich mich weil ich andere daran teilhaben lasse? Ich bin niemals absolut in nichts, fordere zu viel und gebe zu viel. Erwartungen steigen mit über den Kopf. Fehler sind dazu da um sie zu machen. Immer und immer wieder, Salz in die Wunden reiben. Ellipsenförmig, ein wiederkehrender Wiederholungstäter. Und ich falle darauf rein. Habe immer für zwei und nicht allein gedacht, jetzt mache ich es dir zum Vorwurf. Dabei bin ich selbst dumm. Ich muss diese scheiss Ellipse durchbrechen. Die neu entstandenen Ecken zerschneiden meinen Körper. Ich stelle mich zwischen den Spalt und wir werden eins. Wieder angekommen am Urzustand, nur dass ich das Verbindungsstück deines Täter Seins bin. Und wiederholt versuche ich auszubrechen. Doch viel Haut ist nicht mehr übrig. Die Narben überlappen sich und irgendwann trifft es mein Herz. Du holst nach was ich entsorgte. Dieses Mal leide ich. Dieses Mal gehe ich.
Wie soll ich dir glauben dass du mich nicht betrügen wirst, wenn eir genau so weit sind wie die Beziehung davor, die du mit deinem ex hattest. Wir haben keinen sex mehr, es ist langweilig und du möchtest einfach nur noch fertig werden. Du musst ne noch jemanden treffen zum passenden Zeitpunkt. Dann ist es endlich vorbei. Ich könnte kotzen weil ich trotzdem auf dich warte. Der Gedanke widert mich so ian, dass ich es kaum mit dir im selben Bett aushalte. Ich könnte jedes mal heulen, was sag ich, ich heule jedes Mal wenn du mich dann mal trotzdem anfasst. Ich vermisse früher ein wenig. Da war ich nie ein Auftrag für andere.
Gründe nicht mit mir zusammen zu sein

Du kannst deine Fingernägel wachsen lassen
Du kannst hohe Schuhe tragen
Du kannst wieder glücklich sein
Deine Depressionen verschwinden
Du kannst wieder sex haben
Du kannst and Meer ziehen
Du musst keine Rücksicht mehr nehmen
Du kannst reich leben
Du kannst feiern gehen
Du kannst kotzen und hungern so viel du willst
Du musst mich und meinen ekelhaften Körper nicht mehr ertragen
Du kannst dir eine Katze kaufen

Erst jetzt fällt mir auf, was für eine Belastung ich für dich bin.
Du wirst mich nicht fragen zu bleiben. Du hast keine Angst mich zu verlieren. Ganz im Gegenteil, ich glaube das ist das was du möchtest. Das ist dein Recht. Ich kniete vor dir und bat dich mir nicht wehzutun. Du tust es immer wieder.
Du schreibst ihm immer wenn du betrunken bist. Wenn du betrunken bist und du deine Gedanken nicht mehr zurückhalten musst, dann kannst du endlich an ihn denken. Du sagtest du brauchst keine. Mann an deiner Seite, doch du machst mich zu deinem Mann und ich verrecke daran. Du tust mir momentan nicht gut. Ich versuche endlich eine Frau zu sein und du zeigst mir, dass ich das nicht verdient habe. Ich werde niemals Frau sein dürfen, genau so wie ich niemals Kind sein durfte. Sei endlich ehrlich zu mir, sodass ich entscheiden kann ob ich gehen soll. Vielleicht weißt du es noch nicht, aber ich werde niemals die richtige Person für dich sein.

Samstag, 28. Januar 2017

Phase 1
Die Kleiderbügel meiner Mutter schlugen auf mich ein. Ich fiel auf die Knie. Ich ersticke an meiner Rotze. Zum Schreien ist es zu spät. Ein Schlag ins Gesicht. Du darfst nicht weinen. Erst wenn ich tot bin. Was ist wenn ich sterbe? Du stirbst nicht. Spring doch.

Phase 2
Widerstand. Ich versuche mich aufzurichten. Ich falle wieder auf die Knie. Ich flehe ihn an aufzuhören. Den Erfolg gönnst du mir nicht. Du schlägst fester. Wer noch stehen kann ist noch lange nicht fertig.

Phase 3
Wut steigt auf. Ich balle meine Fäuste. Mama ich tue das für dich. Siehst du nicht wie stark ich bin? Mama steht daneben. Sie hört mich nicht. Wut steigt auf.

Phase 4
Warum hilft mir keiner? Die Gäste sitzen nicht weit weg von mir. Nur getrennt durch eine Tür. Dicke 4cm, Breite 100.

Phase 5
Kapitulation. Ich schreie nicht mehr. Ich flehe nicht mehr. Ich liege auf den Boden. Ein letzter Tritt. Habe ich meine Lektion gelernt? Was für eine Lektion und wofür?

Phase 6
Ich bin wütend. Gegen dich gegen mich und gegen den Rest der Welt. Aus Hilfslosigkeit wird Wut wird Kapitulation. Was soll ich noch sagen?

Dienstag, 20. Dezember 2016

Dumm. Lächerlich. Selbstmitleidig. Ekelhaft. Lügnerin. Faul. Geschmacklos. Unempathisch.

Mittwoch, 15. Juni 2016

Baumübung oder wie ich mich in einen Baum verwandelte

Ich wurde geboren und verwandelte mich in einen Baum. Man schnitt mir die Arme ab und sagte ich solle mich auf das Wesentliche konzentrieren. So wuchs ich ohne Arme auf. Das Harz verklebte meine Wunden und obwohl die Narben über die Jahre mehr wurden wuchs ich weiter. Meine Wurzeln nährten mich mit viel Trauer und das Wasser was ich zu mir nahm war verschmutzt. Manchmal, wenn es regnete schaffte ich es das Gift aus mir auszuspülen, doch die Wurzeln vergessen nicht und nach und nach wurde ich morsch. Trotzdem wuchs ich. Bildete neue Äste und verliere jedes Jahr meine Blätter. Es ist absehbar dass ich irgendwann mal falle. Beim nächsten Gewitter zum Beispiel. Vielleicht schlägt auch irgendwann ein Blitz ein und gehe in Flammen auf. 
Manchmal glaube ich, dass alle Bäume mal Menschen waren. Einsame Menschen, die nicht mehr allein sein wollten. Die Schmerzen in der Brust waren nur Indizien dafür, dass sie Wurzeln treiben und die Äste sich ihren Weg durch Fleisch und Blut bahnen. Jetzt sind sie nicht mehr alleine, aber selbst wenn sie kommunizieren könnten, sie können nicht mehr weglaufen, sie können sich nicht mehr anlehnen. 
Bäume spenden Sauerstoff und Papier. Bäume geben aber nehmen nicht. Sie nehmen zumindest nur das was ihnen zusteht. Erschöpfte Menschen lehnen sich an Bäume, verliebte Paare verewigen sich. Doch wer sagt, dass ein Baum für ewig bleibt. Sie ritzen die Rinde ein und erwarten, dass man sich an ihrem Glück erfreut, ohne daran zu denken, dass diese Haut in die sie schneiden schon so oft verletzt wurde und dass hinter dieser Rinde ein verletzter oder vielleicht auch schon morscher Baum steckt. Ein Baum der einst mal ein einsamer, trauriger Mensch war, der keine Wahl hatte als sich in einen Baum zu verwandeln, weil die Haut des Menschen das alles nicht ertragen hätte. 

Montag, 13. Juni 2016

ich versuche und scheitere. zuneigung und liebesentzug ist mein tod.

Freitag, 13. Mai 2016

Ich verfalle in alte Muster

Draußen ist es hell, draußen scheint die Sonne. Heute wäre ein schöner Tag sich umzubringen. Du bist gegangen. Für dich hätte ich gelebt. Du sahst das alles nicht. Ich habe dich mehr geliebt als den Tod. Für mich gab es nie ein Ende. Ich glaube nicht mehr an uns. Ich glaube nicht mehr an eine Welt ohne dich. So kann ich nicht leben. Der Tod ist nur noch wenige Schritte von mir entfernt. Zu spät habe ich mir Hilfe gesucht. Jetzt ist es zu spät. Ich werde schlafen und morgen werde ich aufwachen. Dann werde ich wieder versuchen zu schlafen. Wenn ich so weiterlebe kann ich auch sterben. Es waren deine Entscheidungen. Ich wurde nie gefragt. Es war deine Wahrnehmung und mir sind die Hände gebunden. Wenn du diesen Text lesen würdest wäre für dich die Entscheidung eindeutig. Für dich war ich stark, aber jetzt ist es auch egal. Alles ist egal. Eine Nachricht mit "hey, wie gehts dir?" hätte es getan. Ein bitte bleib. Aber du willst nicht dass ich bleibe. Du willst mich nie wieder sehen. Willst du dass ich sterbe? Für dich bin ich gestorben, also kann ich auch sterben. Wann fängt es an zu wirken. Mein Körper ist ein Schlachtfeld. Vielleicht muss ich sterben um zu zeigen dass ihr kostbar seid. Ihr seid alle kostbar. Bitte vergesst das nicht. Vielleicht werdet ihr anfangen eure Familie, euer Umfeld zu schätzen wenn ich nicht mehr da bin. Alles was passiert hat einen Grund. Vielleicht ist es meine Bestimmung euch das zu zeigen. Warum bin ich auf dieser Welt? Ich bin ein gefallener Engel, ihr seht es nicht. Ich war auch einmal kostbar, doch heute behandelt ihr mich wie Dreck. Jedes meiner Texte könnte mein Abschiedsbrief sein. Jeder meiner Texte zeigt wie oft ich schon überlebt habe. Ihr seht es nicht. Ihr seht nicht wie ich leide. Das hier ist nicht nur eine Trennung für mich. Ich halte es aus. Wie oft und wie lange noch? Ich bin nicht hierhergekommen um zu leiden. Was hab ich getan, dass ich auf die Erde gesendet werden musste um meine Lektion zu lernen? Was hab ich euch allen getan? Wollte stets das Beste für alle. Doch ihr seht es nicht. Warum muss ich sterben, damit ihr aufwacht? Warum lernt ihr erst wenn es zu spät ist?
DU HAST NICHT WÜTEND ZU SEIN. DU HAST MICH VERLASSEN. DU HAST MICH VON DIR GESTOSSEN ALS ICH DICH HALTEN WOLLTE. DU WILLST MICH NICHT MEHR. DU HAST NICHTS ZU TRAUEN. DU HAST MICH NICHT ZU VERMISSEN. ICH WÄRE SOFORT DA WENN DU MICH BRÄUCHTEST. ALSO TU NICHT SO ALS WÜRDE ES DIR SO VERDAMMT NOCHMAL BESCHISSEN GEHEN. DU LÜGNERIN. WILLST DU MIR WEHTUN SO WIE ICH DIR WEHGETAN HABE? OH GLAUB MIR, WENN DU WILLST SCHNEID ICH MIR DIE ARME AUF FÜR DICH. DU BRAUCHST MICH NUR ZU FRAGEN.

Dienstag, 19. April 2016

ich höre geigen in meinem kopf.

im nachhinein wird es von dir heißen, es war keine liebe.

irgendwann musste ich es ja verkacken. keine glückszigaretten mehr, weil du ohne mich kein Glück brauchst. kann die dinge nicht ändern, nur abwarten. früher wolltest du mich immer sehen, konntest ohne mich nicht schlafen. heute brauchst du zeit für dich, weil ich keine ent sondern belastung geworden bin. mein zimmer sieht immer noch so aus wie du es verlassen hast. du hast dein zimmer zu grund und boden renoviert. ich rieche mich nicht mehr und die löwenfamilie, die ich mühevoll aufgebaut habe gibt es nicht mehr. ich wusste nie, dass sich deine welt in 14 tagen um 180° drehen kann. deine welt geht weiter, meine bleibt stehen. wie eine schlange ziehst du deine haut ab und ich vertrockne.

Sonntag, 17. April 2016

- Kritik wahrnehmen
- Emotionen zeigen, auch wenn sie nicht spürbar sind
- Einen Fick auf alles geben dürfen, außer es hat was mit ihr zutun
- Mir geht es immer gut
- Sie darf meine Wunden und Narben nicht sehen
- Sie nicht wissen lassen, dass ich mich mir gelegentlich selbst schade
- Keine Äußerungen über den Tod in ihrer Gegenwart
- Nicht gehen
- Ihr immer die Oberhand überlassen
- Keinen Druck auf sie ausüben
- Gehen wenn ich mit der Situation nicht umgehen kann, aber ihr vermitteln, dass ich wiederkomme
- Ihr Zeit lassen!!!
- Handy und Fernsehzeit akzeptieren
- Freunde akzeptieren
- Hobby finden
- Sie nicht nerven!!!


Und trotzdem werde ich sie verlieren, weil sie sich in mich verliebt hat. Die Grenzgängerin, die auf alles geschissen hat. Sie fordert mich dazu auf grau zu werden. Dabei liebte sie das schwarze. Vielleicht liebte sie mein schwarz nie. Vielleicht will sie nie wieder schwarz, sondern wartet darauf, dass ich stabiler bin um mich endgültig in die Wüste zu schicken, aus Angst ich könnte ihr und mir was antun. In ihren Augen sehe ich keine Liebe mehr, sondern kühle Distanz. Dieses Grau kenne ich nicht.

Mein schwarz: ich gebe auf und verlasse sie.
Mein weiß: ich warte bis sie mich verlässt.

und grau? Grau wäre Hoffnung. Hoffnung zu zulassen tut weh. Aber in der Hoffnung steht geschrieben, dass sie wieder zu mir kehrt.



Opfer - Täter

Gegenseitige Schuldzuweisung, niemand möchte sie tragen. Ein schweres Gepäckstück, das niemand gehört. Ich dachte immer ich sei das Opfer, viel zu nett. Immer ausgenutzt werden. Opfer von Psychospielchen. Dachte immer ich sei einfach nur schlau und könne dem Ganzen entweichen oder durch sie hindurchschauen. Ich drehe durch, weiß nicht ob ich sie durchschaute oder bezweckte. Weiß nicht ob ich Menschen dazu zwang meine Phantasien zu entsprechen um mich tätermäßig in die Opferrolle zu begeben.