Donnerstag, 5. November 2015
Donnerstag, 29. Oktober 2015
Montag, 26. Oktober 2015
Ich bin nicht gut genug. Finde nie die richtigen Worte. Tue dir weh und mache dir Vorwürfe.
Sie hingegen ist alles was du brauchst. Zärtlich und gelassen, Eloquenz die dich runterbringt. Am liebsten würde ich sie um Hilfe bitten. Ich bin verzweifelt, sie wüsste weiter, Ich kann dich nicht glücklich machen. Niemand kennt dich so gut wie sie. Vielleicht bitte ich sie um Hilfe, mach dass du sie lieben kannst du verschwinde. Für immer.
Sie hingegen ist alles was du brauchst. Zärtlich und gelassen, Eloquenz die dich runterbringt. Am liebsten würde ich sie um Hilfe bitten. Ich bin verzweifelt, sie wüsste weiter, Ich kann dich nicht glücklich machen. Niemand kennt dich so gut wie sie. Vielleicht bitte ich sie um Hilfe, mach dass du sie lieben kannst du verschwinde. Für immer.
Freitag, 10. Juli 2015
faaaak
Wenn ich in die Reflektionen der Fensterscheiben sehe möchte ich kotzen. Wem kann ich noch vertrauen. Spiegel, sag mir die Wahrheit. Jeder Spiegel ist verzehrt, so wie die Wahrnehmung der Menschen. Mein Kopf platz.
Trotz
Zwickmühlenexistenz.
Hab das Gefühl ständig zu viel zu sein. "Ich mag nicht darüber reden" - "Warum?"-"Ich hab gesagt ich mag nicht darüber reden, reicht das nicht?". So machst du mich mundtot, als wäre ich dir zu viel oder nicht genug. Ich kann dich nicht halten, wenn du mich nicht lässt. Warten auf Antworten, Missverständnisse kosten Zeit. Ich kann dich nicht lieben, wenn du mich nicht lässt. Warum machst du mir das lieben so schwer? Je tiefer ich grabe, desto härter der Granit. Ich beiß mir die Zähne aus, doch höre nicht auf zu nagen. Streue Salz in die Wunden, ich Masochist. Versuche immer das Richtige zu machen, mache alles falsch. Je mehr ich darüber nachdenke, desto wütender werde ich. Warum probieren wir es überhaupt noch. Sind wir schon oder noch viel zu blind um zu sehen, dass es nicht klappt. Du tust mir weh um dich selbst zu beschützen. Bist meine Droge, will nicht abhängig sein. Doch du geilst dich an dem Gefühl auf gebraucht zu werden. Mit jedem Widerspruch, jeder Absage wächst du an dir. Tritts auf mir rum um höher zu steigen. Die Nähe war dir zu viel, die Distanz zu groß. Ich hasse dich, verlass mich nicht. Irgendwann sitzen wir uns wortlos gegenüber. Wir bleiben zusammen, weil wir uns den Kleinfingerschwur gaben. Wir verlassen uns nicht. Gewinne ich ein Stückchen Stolz zurück, so sagst du ich bin eiskalt. Alles läuft schief unter meiner Regie. An der Distanz trage ich immer die Schuld. Ständige Achtsamkeit und Verständnis. Ich fahr hin, dir geht es gut. Im nachhinein wird es heißen, ich lief dir hinterher, ich klammere zu sehr. Du verwertest mich, du kotzt mich aus. Ich bin eine Seuche, wahrhaftige Ekelhaftigkeit. Hätte niemals gedacht, dass das die Schneide sich wendet. Verlasse ich dich, bin ich Schuld, bleibe ich bei dir bin ich dumm.Ich schwanke zwischen dir wehzun zu wollen und ein bitte tu mir nicht weh. Aber du tust mir weh und meine Liebe stürmt heraus, als wäre es selbstverständlich dich zu lieben. Die Menschen zu lieben, die einen wehtun. Ich umhülle dich mit meinen letzten Fetzten die ich habe, du nimmst alles und gibst nichts. Ich könnte gehen, aber ich tue es nicht. Das weißt du. Deshalb kontrollierst du mich, beutest mich aus, bis mir nichts mehr bleibt. Nur ein kleines Stückchen Kontrolle. Mit diesem Wissen leide ich gerne, weil ich weiß, dass der Schmerz den du mir zufügen könntest, größer ist als den ich schlucken kann. Ich kann dir nicht wehtun, aber dich auch nicht glücklich machen. Du bist eine Wand gegen die ich meinen Kopf schlage. Ich tu mir nur selbst weh. Existierst du überhaupt?
Hab das Gefühl ständig zu viel zu sein. "Ich mag nicht darüber reden" - "Warum?"-"Ich hab gesagt ich mag nicht darüber reden, reicht das nicht?". So machst du mich mundtot, als wäre ich dir zu viel oder nicht genug. Ich kann dich nicht halten, wenn du mich nicht lässt. Warten auf Antworten, Missverständnisse kosten Zeit. Ich kann dich nicht lieben, wenn du mich nicht lässt. Warum machst du mir das lieben so schwer? Je tiefer ich grabe, desto härter der Granit. Ich beiß mir die Zähne aus, doch höre nicht auf zu nagen. Streue Salz in die Wunden, ich Masochist. Versuche immer das Richtige zu machen, mache alles falsch. Je mehr ich darüber nachdenke, desto wütender werde ich. Warum probieren wir es überhaupt noch. Sind wir schon oder noch viel zu blind um zu sehen, dass es nicht klappt. Du tust mir weh um dich selbst zu beschützen. Bist meine Droge, will nicht abhängig sein. Doch du geilst dich an dem Gefühl auf gebraucht zu werden. Mit jedem Widerspruch, jeder Absage wächst du an dir. Tritts auf mir rum um höher zu steigen. Die Nähe war dir zu viel, die Distanz zu groß. Ich hasse dich, verlass mich nicht. Irgendwann sitzen wir uns wortlos gegenüber. Wir bleiben zusammen, weil wir uns den Kleinfingerschwur gaben. Wir verlassen uns nicht. Gewinne ich ein Stückchen Stolz zurück, so sagst du ich bin eiskalt. Alles läuft schief unter meiner Regie. An der Distanz trage ich immer die Schuld. Ständige Achtsamkeit und Verständnis. Ich fahr hin, dir geht es gut. Im nachhinein wird es heißen, ich lief dir hinterher, ich klammere zu sehr. Du verwertest mich, du kotzt mich aus. Ich bin eine Seuche, wahrhaftige Ekelhaftigkeit. Hätte niemals gedacht, dass das die Schneide sich wendet. Verlasse ich dich, bin ich Schuld, bleibe ich bei dir bin ich dumm.Ich schwanke zwischen dir wehzun zu wollen und ein bitte tu mir nicht weh. Aber du tust mir weh und meine Liebe stürmt heraus, als wäre es selbstverständlich dich zu lieben. Die Menschen zu lieben, die einen wehtun. Ich umhülle dich mit meinen letzten Fetzten die ich habe, du nimmst alles und gibst nichts. Ich könnte gehen, aber ich tue es nicht. Das weißt du. Deshalb kontrollierst du mich, beutest mich aus, bis mir nichts mehr bleibt. Nur ein kleines Stückchen Kontrolle. Mit diesem Wissen leide ich gerne, weil ich weiß, dass der Schmerz den du mir zufügen könntest, größer ist als den ich schlucken kann. Ich kann dir nicht wehtun, aber dich auch nicht glücklich machen. Du bist eine Wand gegen die ich meinen Kopf schlage. Ich tu mir nur selbst weh. Existierst du überhaupt?
Montag, 20. April 2015
Pain keeps us alive.
Lasst uns gegenseitig Schmerzen zufügen. Du jagst ständig nach Momenten der Selbstzweifel, damit du dich danach in Selbsthass stürzen kannst. Damit du wenigstens etwas fühlst. Wir akzeptieren keine Gefühle, nur den Schmerz, denn wir wissen, dass alles Vergänglich ist. Wer am Boden liegt, kann nicht mehr fallen. Wir haben nie gelernt zu lieben, deshalb lasst uns gegenseitig Schmerzen zufügen, bis wir aneinander zerbrechen. Unsere Liebe definiert sich durch Geben und Nehmen, unsere gemeinsamen Unterschiede. Du gibst mir ein bisschen Selbsthass und ich dir meine Unsicherheit. Ich gab dir zu viel, obwohl du versicherste es tragen zu können. Ich erdrücke dich mit deiner eigenen Last, denn ich kann sie nicht tragen. Glücklich werden wir nie, denn unser Glück definiert sich durch die Abwesenheit von Schmerzen und alles was wir tun ist uns wehzutun. Du inspirierst mich zu meinen Schmerzen.
Amen.
Amen.
Mittwoch, 15. April 2015
Kippenstummelkunst.
Rauchen. Die Worte des Gegenübers fest einzuwickeln und
durch ein Filter aufzunehmen.
Die eigenen Worte wie dichten Rauch zu inhalieren.
Ausatmen. Nur noch ein Bruchteil kommt ans Licht. Ein dünner
Rauchschwaden erreicht dein Gesicht. Der Rest zerreist mir die Brust.
Du aschst ab. Nächster Zug.
Stumme Konversation, bei dem beide nicht sprechen müssen. Das
Ungesagte ist das Gedachte.
Du drückst mich aus. Konversation, over and out.
Zu viel wollen, nicht ertragen können, rauchen. Noch mehr wollen. Die Sucht schreit nach mehr. Von einer Sucht in die Andere. Wir sind süchtig nach der Sucht. Abstinenz ist unerträglich. Traurigkeit ist nicht die Abstinenz von Glück. Darauf rauchen wir eine. Cheers.
Spaeter, ich weiss nicht mal wann es passiert ist. Ich schmiss meine Zigarette ins Wasser, alles was ich habe wieder in einer Tasche. Die Naehe war ihr zu nah, die Distanz zu gross. Sie beschloss zu gehen uns alles was sie mir uebrig lies, waren ihre ausgebrannten Kippenstummel.
Noch vor 2 Minuten schriest du verlangend nach Kontrollverlust. Nervenzusammenbruch. Du batst mich darum nicht aufzuhören. Jetzt zündest
du dir eine Zigarette an. Dein Körper schreit nach Nikotin. Dein Körper möchte
deine Nerven kontrollieren. Dein Körper möchte sterben. Dein Körper möchte dir wehtun. Dein Körper verlangt
nicht nach Endorphinen. Du hast Angst. Oxytocin. Bindungsangst.
Bindungsgestört.
Zu viel wollen, nicht ertragen können, rauchen. Noch mehr wollen. Die Sucht schreit nach mehr. Von einer Sucht in die Andere. Wir sind süchtig nach der Sucht. Abstinenz ist unerträglich. Traurigkeit ist nicht die Abstinenz von Glück. Darauf rauchen wir eine. Cheers.
Spaeter, ich weiss nicht mal wann es passiert ist. Ich schmiss meine Zigarette ins Wasser, alles was ich habe wieder in einer Tasche. Die Naehe war ihr zu nah, die Distanz zu gross. Sie beschloss zu gehen uns alles was sie mir uebrig lies, waren ihre ausgebrannten Kippenstummel.
Donnerstag, 2. April 2015
Ich fühle mich zu ekelhaft und hässlich um schöne Dinge zu dir zu sagen. Deshalb sage ich lieber nichts. Alles was aus mir rauskommt ist Wortkotze, peinliches rumgestottert x zittern. Zu hässlich für meine Phantasien. Wenn ich mich in meinen Träumen sehe, bin ich gerade am verrecken. Ich bin nichts, zumindest in meiner Illusion, denn sonst wären meine Gedanken nicht mehr frei.
Mittwoch, 4. Februar 2015
Dienstag, 27. Januar 2015
Ich erinnere mich gerne zurück, an alle die mich geliebt haben. Mit ihnen erinnere ich mich an die Seiten, die ich an mir mochte. Vielleicht weil andere sie an mir mochten. Doch was bleibt sind sowieso nur die Erinnerungen. Ich weiß, dass es nie wieder so wird, geschuldete Küsse und letzte Umarmungen. Heute sind wir alle ein bisschen älter. Wir haben uns verändert und es bringt nichts mehr in Nostalgie zu schwelgen. Ich hatte meine Chance und ich habe sie verspielt. Doch in solchen Zeiten lerne ich sie erst zu schätzen. Ein bisschen weniger Einsamkeit würde es auch schon tun. Oxytocin-Junkies. Letztendlich brach ich ihnen das Herz.
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